Der Ursprung des Streetfoods | Warum boomen Foodtrucks ?

Foto: Dornbracht und Meiré Meiré

Foto: Dornbracht und Meiré Meiré

Streetfood wird schon seit ewig auf den Straßen der Welt dargeboten. Mit größter Handwerklichkeit dargeboten ist es oft die Chance mit der eigenen Zubereitung von Speisen noch ein bisschen Geld zum Unterhalt der Familie dazu zu verdienen.

Großküche mit Anspruch

Wir haben Janko Hilliges getroffen, 28 Jahre alt, Küchenmeister und Küchenchef Flair Park-Hotel Ilshofen.

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Applaus tut gut

Ich finde, es gibt kaum einen anderen Beruf, in dem man so sehr den eigenen Weg selbst bestimmen kann, als den des Kochs. Wir legen die Richtung fest, in die wir gehen, egal, ob Sterneladen oder Systemgastronomie.

Traumberuf Koch? Daran klemmt’s in Deutschlands Profiküchen

Ein Blogartikel der ChefsCommunity löste heftige Reaktionen bei den Kollegen aus – hier ist, was unserer Meinung nach getan werden muss.

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Der Artikel „Nur jeder Vierte bleibt in der Küche“ (hier noch einmal nachzulesen) wurde innerhalb von zehn Tagen über 75 Tausend mal gelesen und einige hundert mal geteilt, mit „gefällt mir“ markiert und kommentiert.  Die Bandbreite der Kommentare reicht von „Kein Wunder, ich hab auch den Kanal gestrichen voll“ bis „Stellt Euch nicht so an, der Beruf ist hart, aber trotzdem schön“ – wobei leider die enttäuschten und frustrierten Kommentare überwiegen.

Nur jeder Vierte bleibt in der Küche

Wo sind sie, die jungen Leute, die Koch/Köchin lernen möchten? Warum kommen – und bleiben – sie nicht?

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Kochlehre! Wer macht denn sowas? Heute wird am liebsten studiert, im Ausland oder möglichst weit weg von zu Hause, immer auf der Suche nach einem tollen Abschluss. Duale Studiengänge statt dualer Berufsausbildung, heißt die Devise. Vom Geld einmal ganz zu schweigen.

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